Candice Debeaune 🇫🇷
Fotograf
Ich heiße Candice und bin 27 Jahre alt. Ich bin in der Region Ecrins geboren und hatte das Glück, inmitten von Bergen und Schnee aufzuwachsen. Ich liebe das und könnte ohne diese Umgebung nicht leben. Nach meinem Sportstudium wandte ich mich in Annecy der Sport- und Bergfotografie zu. Ich habe die Berge schon immer mit meinen Freunden geteilt. Seit über einem Jahr bin ich Mitglied einer Bergsteiger-Ausbildungsgruppe bei der FFCAM in Savoyen, was eine tolle Möglichkeit ist, zu lernen, da es ein schwierig zugänglicher Sport ist.
AKTIVITÄTEN
Was ist dein Beruf?
Ich bin Sport- und Bergfotograf, und einer meiner größten Träume wäre es, die Olympischen Spiele zu fotografieren und eine Hochgebirgsexpedition an einem der steilsten Orte zu unternehmen. Ich trainiere langsam in den französischen Alpen und habe erste Erfahrungen mit Videos in den Lyngen-Alpen gesammelt.
Was bedeutet der Berg für dich?
Ich betreibe Bergsport nicht wegen der Leistung und des Wettbewerbs. Ich vermeide daher komplizierte oder unangenehme Situationen, auch wenn ich mich manchmal nach unüberlegten Entscheidungen damit auseinandersetzen muss.
Der Berg ist für mich ein vertrautes Element, wo ich mich wohlfühle, man denkt dort einfacher und die Probleme verschwinden.
Was hat dich der Berg gelehrt?
Die Berge haben mich vor allem gelehrt, mich selbst kennenzulernen, auf mich zu hören und mir zu vertrauen. Dort habe ich verstanden, dass nichts wirklich schlimm ist, solange man wieder nach Hause kommt.
Jenseits der physischen Herausforderung lehrten sie mich die Stärke des Engagements für den anderen. Sich mit jemandem einzuseilen bedeutet, ein menschliches Abenteuer zu erleben, bei dem man sein Leben in die Hände seines Partners legt und umgekehrt.
Dort habe ich entdeckt, wie ich meinen Körper und meinen Geist über ihre gewohnten Grenzen hinaus pushen kann, manchmal ohne Schlaf, aus reinem Willen. Das ist die ganze Merkwürdigkeit dieser Leidenschaft: Trotz der Härte der Anstrengung und der Momente, in denen man schwört, nie wieder zurückzukehren, kehrt man doch immer wieder unwiderstehlich zurück.
Warum Lagoped?
Das ist für mich die Gelegenheit, teil eines kleinen Teams zu werden, in die Outdoor-Branche einzusteigen und für eine verantwortungsvolle Marke mit tollen Werten und einem super internen Team zu arbeiten, was einen echten Austausch und den Aufbau einer echten Gemeinschaft ermöglicht.
Seine Geschichten
Seine Umkleidekabine